DESKurs

aktuelle Infos rund um die DESK Sprachschule

mit DESK auf der Wiesn


Für Jubel, Trubel, Heiterkeit  sorgt jedes Jahr die Wiesn-Zeit,

wo die Kerls in Lederhosen,  feiern und aufs Fest anstoßen,

 die Damenwelt in Dirndlpracht den Männern schöne Augen macht.

So treffen sich im Herbst zum Feste:   Lehrer,  Schüler und auch Gäste.

und  mancheiner  mit Bedacht,  fürs Feiern wird zurecht gemacht.

Ein Prosit der Gemütlichkeit:   in jeder Sprach ein eigen´ Kleid!

Bei  “Tschiers”,  “Sontee” oder “Tschin tschin”  geht der Krug zum Munde hin.

So bringt die Sprache  weltenweit die Menschen zur Geselligkeit!

Gesellig heißt  Feiern   im Himmel der Bayern,

doch vor dem  Bier nicht zu vergessen:  ein herzhaftes Essen!

Und während  das Hendl noch den Cheffe verwöhnt

wird draußen  im Dunkel der Sucht gefrönt!


Gefeiert wird weiter und die Belegschaft wird heiter,

Mit jedem  Glas  gleicht die Sprache sich an und ruft  erneut den Wirt  auf den Plan.

Gut gefüllt ist halb gewonnen,  bloß der Chef bleibt noch besonnen,

konnt er doch nicht so schnell schaun, war die Bedienung mit der Maß  abgehaun!

Trotz flüchtigem Bier,  schön war es hier

und bei  Blasmusik und Paukenschlag schließt dann doch  der  Wiesn-Tag.

Mancheinem ist das End´ ein Graus,  er fragt sich selbst, ” Wie?  Ist´s schon aus?”

Doch klingts noch  nach   bis früh am Morgen,


“2012   ist gebucht -  nur keine Sorgen!”

Ralf,  DESK

Mir fehlen die Worte…

Manchmal fühlt man sich in der ,Fremdsprache‘, auch wenn man sie schon ganz gut kann,  fremd und nicht daheim. Denn man kann zwar reden, aber nicht „quatschen“ oder ratschen,  nicht so lebendig oder begeistert von den Hobbies oder Interessen erzählen wie in der Muttersprache.  Und wenn man es doch tut, dann fasst man sich kurz, denn „es fehlen einem die Worte“.

Ein Tipp: Die eigenen Interessen in den Mittelpunkt stellen

Lesen, schreiben, sprechen Sie über Dinge, die sie wirklich interessieren. Wer sich für französische Weine begeistert, leidenschaftlich kocht oder gerade ein Instrument lernt, wer Kanu fährt oder alles über Asien weiß, kann über diese Lieblingsthemen zum Beispiel in der Zielsprache surfen.

So lernt man ganz nebenbei Wortschatz und wichtige Redewendungen (was heißt noch gleich „herb und fruchtig im Abgang“ auf Spanisch oder „ich verspiel mich immer bei den Triolen“ auf Englisch?) und hat bald auch in der Fremdsprache wirklich „Interessantes“ zu erzählen.

Übrigens: Gefühle beschleunigen das Lernen. Je mehr Bedeutung man einem Ereignis zuschreibt, desto mehr Details darüber werden gespeichert

Karo,  DESK

Hausaufgaben im Sprachkurs

Wer einen Sprachkurs macht, kennt das Problem: die nächste Stunde naht, aber die Unterlagen hat man seither nicht ein einziges Mal angerührt … keine Zeit.

Dabei ist auch das eigene Lernen wichtig, etwa um den neu gelernten Wortschatz zu festigen.

(Es wäre zu schön, wenns ohne Lernen ginge, aber einen Waschbrettbauch bekommt man auch nicht vom Erklären, sondern vom Üben!)

Ein Tipp, wenn man wenig Zeit zum Lernen findet:

Nur 10 Minuten jeden Tag lernen, die aber konsequent. Keine Ausrede gelten lassen.

Wenn man sich dabei nur 5 neue Wörter und Ausdrücke einprägt, hat man nach einer Arbeits-Woche schon 25 Vokabeln mehr in seinem Wort-“Schatz“.

Das macht 100 Wörter im Monat, und wenn man dran bleibt, sind das über 1000 in einem einzigen Jahr: ein Kind von 4 Jahren hat in der Muttersprache ca. 1500 Wörter zur Verfügung und kann auch schon reden wie ein Wasserfall.

Übrigens: Jungen und Mädchen haben laut einer Studie bereits mit 2 Jahren ganz verschiedene Lieblingswörter:

von 2-jährigen Jungen oft benutzt (in absteigender Reihenfolge):

Hammer, Bagger, Traktor, Polizei, Hubschrauber, Leiter, Eisenbahn, Nagel, Hemd, Dach, Zeitung

von 2-jährigen Mädchen häufig benutzt (in absteigender Reihenfolge):

Kleid, Puppe, Kette, Mädchen, Kinder, Hase, klatschen, Schnecke, Blume, Telefon, kuscheln,

… wie sollen sich da Frauen und Männer je verstehen, wenn das schon so losgeht!

Karo,  DESK

Anglizismus des Monats:

„am Ende des Tages“

Nicht nur am Ende des Tages, sondern den ganzen Tag von Anfang bis Ende höre ich nunmehr seit Tagen, Monaten und Jahren das vermeintliche Idiom „am Ende des Tages“, sicherlich einer  in Deutschland niedergekommenen Fehlgeburt der angelsächsischen Eltern „at the end of the day“.

„am Ende des Tages“, nicht nur am Samstagnachmittag, kommt es auf die Kondition der Spieler des FC Bayern an…

„am Ende des Tages“ müssen alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden, nicht erst 2022 … (sonst droht das Ende aller Tage)

„am Ende des Tages“ müssen die Griechenland gewährten Kredite gezahlt (oder abgeschrieben) werden, nicht erst in 15, 20 oder 30 Jahren …

„am Ende des Tages“ war die ganze Nacht ein Erfolg …

Am Ende eines dieser Tage saß ich da und sinnierte, wie lange es noch dauern wird, bis das folgenden Germish über uns hereinfällt:

„am andern Tag“ für „the other day“ (altdeutsch: „neulich“)

„dieser Tag Woche“ für „this day week“ (altdeutsch: „heute vor/in einer Woche“)

„jeden anderen Tag“ für „every other day“ (altdeutsch: „jeden zweiten Tag“)

Oder habe ich mich am Ende des Tages doch getäuscht??  Nein, ich hoffe, noch ist nicht aller Tage Abend!

Erwin Schmidt-Achert, DESK

Neu bei DESK: Happy Hour – Kurse

Beim Privatunterricht mindestens 20% der Kursgebühren sparen.

Anstelle von 43€uro,  46€uro oder 48€uro kostet euch die Unterrichtsstunde nur 39€uro.  Neben der MwSt. beinhaltet dies auch die Möglichkeit 1, 2 oder mehrere Partner mitzubringen. Dies lohnt sich, denn der Preis gilt dann für die ganze Gruppe!

Das Angebot gilt Montags bis Freitags zwischen 13:00 und 17:00 Uhr.

Eine prima Möglichkeit, eure Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen!

Hazel´s Gedenktag

Der 11. Juli

An diesem Tag feiert Englischlehrerin Hazel (Hasi) ihren und in diesem Jahr sogar  runden Geburtstag.   (Angesichts des Alters verschweigen wir selbiges mit höflicher Anteilnahme).


Kurz umrissen:

Geboren  am 11.07.19?1  in  Manchester, UK.

Aufgewachsen in Newcastle upon Tyne

Nationalität:  britisch

Gelernt ist gelernt:  Sportlehrerin

In Bayern lebt sie seit 1991                                                                                                                                                       Bei DESK seit: 2004

Hazel´s Stärken: lebhafter Unterricht, immer gut drauf

Hazel´s Schwächen:  moderne Kommunikation  (Handy ohne Empfang im Aktenkoffer und den im Kofferraum ihres Autos, Anhäufung von ungelesenen E-mails)
– DESK nutzt daher ersatzweise Rauchzeichen und Brieftauben.

 

Ein paar Fragen an Hazel:

Was hat Dich beim Unterricht je genervt?  Als ein Kursteilnehmer während des Unterrichts   aufgestanden ist, um die Blumen zu gießen

Wie hast Du darauf reagiert?   Ignoriert und weitergemacht!

Was magst Du am Unterrichten am meisten:  die Zigarettenpause!

Deine Lieblingssprache?   Italienisch!

(Seit Hazel italienisch lernt, versteht auch sie die Schwierigkeiten, die man mit der Aussprache einer fremden Sprache haben kann ….)

 

Dein deutsches Lieblingswort?     „bequem“!

Dein bayrisches Lieblingsessen?     Schweinebraten!

Dein Lieblingsgetränk?     Weißbier

Dein Lieblingsbiergarten?      Thurn & Taxis

Dein  Lieblingsfilm?    Titanic!

Interessantes zum Thema Sprachen

Ob Kniffe, Tipps und Tricks. Hier werdet ihr sicher das eine oder andere interessante finden.

Spannendes und Interessantes…

…zum Thema Sprachen.  Allerlei Wissenwertes werden wir zukünftig hier veröffentlichen.

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